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..... zum Glück schläft der wenigstens über den Winter... |
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Siebenschläfer Der Siebenschläfer (Glis glis) ist in manchen Gegenden ein häufiger Hausgast, der besonders nachts oder wenn Junge da sind, viel Lärm
veranstalten kann, aber auch massive Nageschäden an Einrichtung und z.B. Kabeln verursachen kann. Bekämpft darf er genau wie der Steinmarder nicht werden, da er zu den geschützten Arten gehört. |
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Kontakt:
Kaltenbergstr. 42
75031 Eppingen
Tel.: 0 72 62 / 77 73
Fax: 0 72 62 / 14 23
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Zur Biologie:
Der Siebenschläfer ist in bewaldeten Gegenden, Obstplantagen und Gärten zuhause. Er ist bis zu 20 cm groß und hat einen buschigen Schwanz. Siebenschläfer leben in Familienverbänden, im Hochsommer kommen bis zu 8 Junge zur Welt. Von ca. November - März/April hält er meist in unterirdischen Nestern Winterschlaf. |
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Oft wird Siebenschläferbefall mit normalem Mäusebefall verwechselt und es wird vergeblich versucht, die Tiere loszuwerden. Sicheres Zeichen, daß es keine
Mäuse sind, ist, wenn über Winter Ruhe ist. Der Fachmann erkennt außerdem am Kot den Befall. |
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Was kann man tun? |
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Im Prinzip gleiches wie beim Marderbefall....... Als erstes versuchen, den oder die Einschlupfmöglichkeiten zu finden und diese zu verschleßen. Als nächstes kann man versuchen, den Siebenschläfer
mit Lärm (z.B. Radio) oder auch einer Lichtquelle aus dem Revier zu vertreiben. Hilft auch das nicht, können verschiedene Duftstoffe die Tiere vertreiben. |
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Fazit:
Genau wie beim Marder sind in manchen Gegenden auch Siebenschläfer ein Problem. Die nachhaltige Vertreibung ist von vielen Faktoren abhängig und gelingt selbst dem Fachmann nicht immer. |
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