Bei den bei uns am häufigsten in den Sommermonaten vorkommenden Floharten handelt es sich meistens um den Katzenfloh (Ctenocephalidis Felis) sowie
dem Hundefloh (Ctenocephalidis Canis). In bestimmten Fällen können auch andere Tierflöhe wie z.B. der Hühnerfloh oder auch Vogelflöhe Probleme bereiten. Der besonders nach dem Krieg häufige Menschenfloh (Pulex irritans)) ist durch
wesentlich verbesserte Lebensumstände und Hygiene selten geworden. Besonders der Katzenfloh (seltener auch der Hundefloh) befällt gern wenn der Hauptwirt abwesend ist, den Menschen. Um Eier ablegen zu können, braucht das
befruchtete Flohweibchen eine “Blutmahlzeit”. Eine dauerhafte Fortpflanzung kann allerdings nur mit “Wirtsblut” stattfinden. Trotzdem ernähren sich natürlich alle
erwachsenen Flöhe von Blut. Hat man Haustiere, sollte man diese zuallererst dem Tierarzt vorstellen. Er kann das Tier behandeln, bzw. wird Ihnen Präparate zum Behandeln der Schlaf- und Ruheplätze Ihrer Haustiere geben. Man sollte jedoch dabei berücksichtigen, dass alle Flöhe ihre Entwicklung über Ei - Larve - Puppe - zum erwachsenen Floh machen: