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... mich juckt es irgendwie ..... irgendwo ....

Flöhe

Bei den bei uns am häufigsten in den Sommermonaten vorkommenden Floharten handelt es sich meistens um den Katzenfloh (Ctenocephalidis Felis) sowie dem Hundefloh (Ctenocephalidis Canis). In bestimmten Fällen können auch andere Tierflöhe wie z.B. der Hühnerfloh oder auch Vogelflöhe Probleme bereiten. Der besonders nach dem Krieg häufige Menschenfloh (Pulex irritans)) ist durch wesentlich verbesserte Lebensumstände und Hygiene selten geworden. Besonders der Katzenfloh (seltener auch der Hundefloh) befällt gern wenn der Hauptwirt abwesend ist, den Menschen. Um Eier ablegen zu können, braucht das befruchtete Flohweibchen eine “Blutmahlzeit”. Eine dauerhafte Fortpflanzung kann allerdings nur mit “Wirtsblut” stattfinden. Trotzdem ernähren sich natürlich alle erwachsenen Flöhe von Blut. Hat man Haustiere, sollte man diese zuallererst dem Tierarzt vorstellen. Er kann das Tier behandeln, bzw. wird Ihnen Präparate zum Behandeln der Schlaf- und Ruheplätze Ihrer Haustiere geben. Man sollte jedoch dabei berücksichtigen, dass alle Flöhe ihre Entwicklung über Ei - Larve - Puppe - zum erwachsenen Floh machen:

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1. Larven werden z.B. wenig auffällig, da sie sich bis zur Verpuppung nicht von Blut ernähren.

2. Puppen können z.B. längere Zeit ohne Nahrung auskommen.

3. Durch Wärmestrahlung und Erschütterungen wird dann der Schlupf des erwachsenen Insekts ausgelöst.

Ist zu diesem Zeitpunkt kein Hund oder keine Katze da, ........ sind Sie dran............!!

Unser Rat: Wenden Sie sich bei Flohproblemen gleich an den Fachmann!

P.S.: Der Rattenfloh war im Mittelalter der Verursacher der Pest!



 
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